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Hier nun Tee , Chá , T'u Ch'uan ( chronologisch ) |
| Karl Schmeisser Dr. Jiang Wang Tee im
Teehaus |
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Neben einer historischen Einführung und Hinweisen zur Teezubereitung beschäftigt sich das Buch besonders mit der Institution des chinesischen Teehauses. Die Autoren reisten zudem mit einem österreichischen Hotelier-Ehepaar durch China, die zur Abrundung ihres Wellness-Angebots daheim auf 1800 Meter Höhe ein mehrstöckiges Gebäude im chinesischen Pagoden-Stil planten und im Herbst 2005 in den österreichischen Alpen am Turracher See auch wirklich fertigstellten. Die oberste Etage steht Hotelgästen seitdem als Teehaus zur Verfügung. Dem Bauprojekt wird ein eigenes Kapitel gewidmet. |
Ernst Janssen Janssens Tee Almanach |
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Wie der Verfasser im Vorwort berichtet, hat er sich viele Jahre darum bemüht, Fachliteratur zu sichten und daraus alles Wissenswerte zum Thema Tee zusammenzutragen. So bietet dieser Almanach eine persönliche Zusammenfassung und eine allgemeine Einführung in die Thematik des Tees. Tee wird dabei im weitesten Sinne verstanden, so daß Janssen auch Rooibos, La Pacho und Mate bespricht. |
Thomas Lünser Reisen
zum Tee |
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Dieses
Buch gehört im Augenblick eindeutig an die erste Stelle der
deutschsprachigen Tee-Publikationen! Der Autor ist Berliner Teehändler und verbindet so aufs glücklichste, was sonst nur selten zusammentrifft: Einen stimmungsvollen Reisebericht mit äußerst fachkompetenten Anmerkungen zum Tee und seiner Zubereitung. Thomas Lünser bereiste die Teeanbaugebiete in Süd- und Ostchina, auf Taiwan und Japan, außerdem Malaysia, Singapur, Burma, Indien und Nepal. Ein hilfreiches Buch, um sich in der Sortenvielfalt des chinesischen Tees zurechtzufinden und wertvoll, was Anmerkungen und Hinweise rund um den Tee betrifft. Hier spricht ein Fachmann, dem man sich anvertrauen kann. (Der Link zur Homepage von Herrn Lünser findet sich hier) |
Lu Yü Cha ChingDas Klassische Buch vom Tee. Verlag Styria, 2002 Mit mehreren Abbildungen, 95 Seiten. ISBN 3-902016-30-2 |
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Während der Tang-Dynastie schuf der Teemeister
Lu Yü einen ersten geschichtlichen Abriß zur Geschichte des Tees. Er beschrieb Aussehen
und Herkunft der Teepflanze, ging auf den richtigen Zeitpunkt für die
Tee-Ernte und die
für die unterschiedlichen Herstellungs- und Zubereitungsmethoden benötigten
Gerätschaften und Utensilien ein (die Teeblätter wurden damals fast ausschließlich zu
gepresstem Ziegeltee verarbeitet) und benannte die damals führenden Teeanbaugebiete. Die Schrift hat heute ausschließlich bibliophilen Wert und befriedigt nur eingefleischte Teetrinker. Der übersetzte Urtext reduziert sich auf 40 Seiten A 6. |
Wang Ling Die chinesische Teekultur |
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Diese
chinesische Publikation schildert den Ursprung des Tees und seine
Entwicklungsgeschichte, es beschreibt Teebearbeitungsverfahren, Teesitten
und -gebräuche sowie die Teegeschirre. Ferner enthält es viele Sagen und
Anekdoten im Zusammenhang mit Tee und der Teekultur und gibt eine
interessante Darstellung des Themas aus chinesischer Sicht. |
Ananja Balkumari Das Wunder von Darjeeling |
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Die kleine Schrift erzählt, wie sich der indische Teegarten Makaibari ("Maisfeld") unter der Leitung der Familie Banerjee im nordindischen Darjeeling über Generationen hinweg langsam entwickelte und wie es kam, daß der augenblickliche Besitzer, Swaraj Kumar Banerjee, ein Anhänger der landwirtschaftlichen Anbaumethoden von Rudolf Steiner wurde. Die Teeplantage Makaibari produziert heute Darjeelingtee mit dem Demeter-Siegel. |
Marco Ceresa Die Entdeckung des heißen Wassers |
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Eine kleine
Schrift, die alten chinesischen Texten zum Thema "Teewasser"
nachgeht. |
Vom Genuss des Tees |
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Wahrlich eine heitere
Reise! Wer Spaß hat am Spiel der Worte, sollte sich dieses Buch nicht entgehen
lassen! Auch hier ein paar Kapitelüberschriften als Kostproben der feuilletonistischen
Feder des Autors: Mit dem ausführlichsten Literaturverzeichnis das ich kenne. |
Jane Pettigrew Tee Benedikt Taschen Verlag, Köln 1998. Mit zahlreichen Abbildungen, 192 Seiten. ISBN 3-8228-7595-3 |
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Am Thema Tee
haben sich viele versucht und eine Fülle mitunter trivialer Bücher in die Welt gesetzt.
Unter den kleineren Ausgaben bildet dieses Sachbuch (zum ebenso kleinen Preis) eine
erfreuliche Ausnahme. Da es schön aufgemacht ist und von Sachverstand zeugt, empfiehlt es
sich für all jene, die man mit einem Buch-Geschenk in die Welt des Tees einführen
möchte. |
Jürgen K. Ehrmann Das Buch der TeedosenBuchkultur Verlagsgesellschaft m. b. H., Wien 1993 Mit vielen s/w- und Farbabbildungen, 126 Seiten. ISBN 3-901052-10-0 |
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Jürgen Ehrmann hat mit seiner ersten Publikation ein ganz hervorragendes Buch über Teedosen vorgelegt. Zusammen mit dem Wiener Teehändler und Sammler Andrew Demmer bietet der Band mehr als 60 Abbildungen mit insgesamt 102 verschiedenen europäischen Teedosen. Die bisher einzige deutschsprachige Publikation zu diesem Thema. Der zweisprachige Begleittext (deutsch/englisch) behandelt neben einem kurzen Abriß zum Thema Tee auch die historische Entwicklung der Teeverpackungen und ihre künstlerische Gestaltung. Ein wundervolles Buch. |
Alain Stella, Das Buch vom Tee |
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Diesem Buch habe ich es zu
verdanken, daß ich im Jahr seines Erscheinens und in den Folgejahren regelmäßig mit
klopfendem Herzen nach Paris eilte - um dort Tee zu trinken. Vom Fleck weg hatte es mich
in in seinen Bann geschlagen und nach den Kauf gleich für drei Stunden im nächsten Café
gefangengehalten. Seine Ausstattung ist eine einzige Lust und die im Anhang ausführlich
beschriebenen 23 Pariser Salons de Thé und 13 Tee-Fachgeschäfte
weckten meinen Spieltrieb und meine schier unbezähmbare Neugier. Paris wurde wieder
einmal zum Erlebnis. Und ohne dieses Buch hätte ich vielleicht nie oder doch erst viel
später den Inbegriff aller Teehandlungen, die Apotheose des Teegenusses schlechthin
kennengelernt: Mariage Frères (www.mariagefreres.com), in der Rue
des Grands-Augustins im 6. Arrondissement. |
Adolf Goetz Teegebräuche in China, Japan, England,
Russland und Deutschland |
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Ebenfalls eine etwas antiquierte Publikation, Reprint der Originalausgabe des Jahres 1934. Entgegen dem Buchtitel wird China in dieser kleinen Publikation thematisch kaum gestreift, den Schwerpunkt bilden Japan und die angelsächsischen Länder in einem durchaus persönlich zu nennenden Stil. |
Arend Vollers Indonesien |
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Der Begriff INDONESIEN wurde durch den
Bremer Prof. Dr. Adolf Bastian 1884 geprägt und aus 'indisch' und 'Nesioi'
(griech. Insel) gebildet. Der Staat Indonesien wurde erst 1949 gegründet
und umfasst eine Vielzahl kleiner und großer Inseln (manche davon nur zum
Teil!). Die größten sind Java uns Sumatra. |
Arend Vollers Tee in
Assam |
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Noch eine schön aufgemachte kleine Broschüre über das Teeanbaugebiet in Assam. Neben einer geographischen Einführung und einem historischen Rückblick werden die einzelnen Schritte des Teeanbaus und der Weiterverarbeitung bis hin zum fertigen Tee beschrieben. Eingegangen wird auch noch kurz auf Teezüchtung, Pflanzenschutz und die soziale Situation der Teearbeiter. |
John Blofeld Das Tao des TeetrinkensVon der chinesischen Kunst, den Tee zu bereiten und zu genießen. Otto Wilhelm Barth Verlag, 1986. Mit 6 Abbildungen im Text, 223 Seiten. ISBN 3-502-67079-X |
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Kein anderes Buch erzählt mit so viel altmodischem Flair vom
China des frühen 20. Jahrhunderts wie dieser Klassiker. Insgesamt 17 Jahre hielt
sich John Blofeld in China auf und kümmerte sich nur ums Wesentliche: Um das Teetrinken
und die Suche nach dem Tao. Seinen Lebensunterhalt bestritt er nebenbei durch
Gelegenheits- arbeiten. Kapitel wie Teehäuser , Zehntausend Tees , Tee und Tao ,
Bergquellen, die Freunde des Tees , Eine Anleitung zur Ausübung der kunstlosen Kunst versprechen
nicht zuviel. Ein Buch für hemmungslose Schwärmer vergangener Zeiten. Völlig
unverzichtbar hierzu auch sein anderer Klassiker Der
Taoismus - des Schwärmens zweiter Teil. Und wer nach der
Lektüre neugierig auf diesen Menschen geworden ist, dem sei auch noch seine
Autobiographie "Rad des Lebens"
empfohlen.
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Arend Vollers Tee und
Porzellan |
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Eine schön aufgemachte kleine Broschüre, die neben der chinesischen Porzellanherstellung auch viele Bildbeispiele zu alten europäischen Teeservicen gibt. |
Adrian, Temming, Vollers Das TeebuchGeschichte und Geschichten. Anbau, Herstellung und Rezepte Bucher, München 1983 Mit zahlreichen Abbildungen und Karten. 176 Seiten ISBN 3-7658-0421-5 |
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Dieses schön bebilderte Buch zum Tee war bis 1992 das bibliophilste auf dem deutschen Markt. Mittlerweile ist es nur noch antiquarisch zu bekommen. |
Arend Vollers Teekisten |
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Eine weitere sehr liebevoll aufgemachte Broschüre von Arend Vollers, die sich reich bebildert dem Thema "Teekisten" widmet. |
Arend Vollers Darjeeling |
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Eine sehr informative kleine Broschüre über die Ursprünge des Teeanbaus im nordindischen Darjeeling und die dortige Situation im Jahr 1981. |
Denys Forrest Tee
und die Engländer |
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Eine weitere Broschüre des Tee-Handelshauses Paul Schrader & Co. in Bremen, die Kunden bei größeren Bestellungen als Präsent beigelegt wurde. |
Arend Vollers China
privat |
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Persönliche Reiseeindrücke von Arend Vollers. Er berichtet von Städten im Mündungsgebiet des Jangtsekiang (Wuhsi [Wuxi], Nanking [Nanjing], Ihsing [Ixing], Soochow [Suzhou]), reist nach Peking [Beijing] im Norden und besucht Kanton [Guangdong] und die Insel Hainan im Süden. Natürlich immer in Verbindung mit seinen Einkäufe für das Bremer Tee-Handelshaus Paul Schrader & Co. Im Jahr 1979 war solch eine Reise noch ein spannendes Abenteuer: Als Ausländer war man die absolute Ausnahme (und Attraktion) und China hatte noch seinen ungelackten, postsozialistischen "Charme". |
Hans G. Adrian Tee
über den Ozean |
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Diese kleine Tee-Broschüre dürfte sich zeitweilig wohl in knapp der Hälfte aller bundesdeutschen Haushalte befunden haben - in der Hochzeit des Bremer Tee-Handelshauses Paul Schrader & Co., als Bestellen per Katalog noch etwas Besonderes war und verlockende Werbeprämien zur Rekrutierung des ganzen Freundeskreises verführten. |
Aleíjos ( d.i. Aleks Pontvik ) T'u Ch'uan |
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Ein wahrscheinlich nur Wenigen bekanntes
Buch. Der aus Argentinien stammende Autor führte wissenschaftliche
Untersuchungen speziell am chinesischen Teestrauch Camellia Sinensis
durch und legt sehr ausführlich dar, warum gerade der chinesische Grüntee
so viele gesundheitliche Vorzüge und Besonderheiten aufweist. |
Johann Haddinga Das Buch vom ostfriesischen TeeVerlag Schuster, Leer 1977 177 Seiten. ISBN 3-7963-0237-8 |
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Wer eine erschöpfende Abhandlung über alle Aspekte der Teetradition in Ostfriesland sucht, der findet sie in diesem Buch. |
Hans G. Adrian Einladung zum Tee
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Eine erste Einführung in den Geist der japanischen Teezeremonie. |
Hans G. Adrian Bilderbuch zum Tee
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Eine der ersten erwähnenswerten
deutschen Publikationen der Nachkriegszeit zum Thema Tee. "Auch die kostbaren zweiunddreißig Aquarelle, in denen ein unbekannter chinesischer Künstler des 18. Jahrhunderts den Weg des Tees mit anmutigem Pinsel dargestellt hat, geben Zeugnis davon, wie im alten China die Arbeit für den Tee zur Kunst, das Alltäglichste zur schönen Form erhoben wurde. Aus dem Originalalbum, das übrigens vermutlich der österreichische Botaniker Karl Freiherr von Hügel von einer großen Chinareise 1830/37 mitgebracht und der k. u. k. Hofbibliothek zu Wien übergeben hat, zeigen die folgenden Seiten eine Auswahl." |
Horst Hammitzsch CHA-DO. Der Tee-Weg. |
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Wie es der Untertitel besagt: Die
erste deutschsprachige Darstellung der japanischen Lehre vom Tee.
- Der Tee in Japan, seine Herkunft und sein Gebrauch |
Peter Martin Urtel D ie Kunst, Tee zu trinkenHeimeran, München 1956 Mit mehreren Zeichnungen und einer Karte. 120 Seiten. |
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Ein kleines Bändchen mit heute
vorwiegend bibliophilem Wert.
- Vom Duft und vom Geschmack |
Kakuzo Okakura Das Buch vom Tee
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Das Buch vom Tee ist eher ein Essay, eine längere Reflexion über den Tee, die Kultur und die Kunst, wobei der japanische Blickwinkel eigen sein mag, dafür aber zum Nachdenken anregt. Unwillkürlich vollzieht man einen Abgleich mit der eigenen Sicht der Dinge. Kakuzo Okakura wurde 1862 in Yokohama als Sohn einer Samurai-Familie geboren. Während sich Japan gar heftig dem Westen öffnete und bald auch die Vorherrschaft in Fernost an sich riß, studierte Okakura an der Kaiserlichen Universität in Tokio mit Abschluß cum laude. Durch sein Studium der englischen Sprache und der intensiven Auseinandersetzung mit der westlichen Kunst, setzte bei ihm eine Rückbesinnung auf die eigenen kulturellen Werte ein und er gründete eine Einrichtung, die sich der Förderung und Erhaltung urjapanischer Kunstrichtungen zur Aufgabe machte, darunter auch dem Chadô, dem "Weg des Tees". Durch seine ausgedehnten Vortragsreisen in Europa, Amerika, China und Indien wurde Okakura Anfang des 20. Jahrhunderts zum Kultur-Mittler zwischen Ost und West. |
Hans Stübel D er Wu-I-SchanDeutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens Otto Harrassowitz, Leipzig 1937 Mit 28 Abbildungen. 41 Seiten. |
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Der Verfasser war Professor an der Universität in Schanghai, als er 1929 eine Reise in die chinesische Provinz Fukien unternimmt. Neben ethnologischen Studien interessiert er sich vor allem für das dortige Teeanbaugebiet in den "Bohea Mountains", dem früheren Hauptanbaugebiet für den in Europa so geschätzten Chinatee. Er bereist das idyllische Wu-I-Gebirge im Nordwesten der Provinz, unternimmt eine Bootsfahrt durch das "Tal der 9 Windungen" und berichtet ausführlich über den Teeanbau und seine regionalen Besonderheiten. |
Otto F. Schleinkofer Der TeeKommissionsverlag für den Buchhandel: Michael Beckstein, München 1924 (Neuauflage bei: Cram de Gryter & Co., Hamburg 1956) Mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen und einer großen Farbkarte, 126 Seiten. |
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Ein nur noch
antiquarisch zu erhaltendes Fachbuch mit dem Wissenstand des Jahres
1924. |
Robert Fortune Robert Fortunes Wanderungen in China |
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1843 wird der schottische Botaniker Robert Fortune erstmals nach China gesandt, um dort nach unbekannten Nutz- und Zierpflanzen zu suchen. 1848 wird dann zu einem bedeutsamen Datum in der Geschichte des Tees und gleichzeitig das Jahr der ersten 'Industriespionage': Robert Fortune ist zum zweiten Mal nach China gesandt, diesmal im Auftrag der East India Company, um das Geheimnis des Teeanbaus zu lüften und geeignete Pflanzen und Samen zur Kultivierung nach Indien zu schmuggeln. Um ins verschlossene Landesinnere vorzudringen, ist Fortune gezwungen, in Verkleidung zu reisen: Er lernt Chinesisch, rasiert sich den Kopf und legt Landestracht an. Von Shanghai aus reist er mit Dienern, Boot und Sänfte zuerst in das westlich gelegene Teeanbaugebiet Huang Shan, wo er sich Grüntee-Setzlinge besorgt. Ein paar Monate später glückt es ihm, auch in der Provinz Anhui, die für ihren Schwarztee berühmt ist, Teesamen einzusammeln. Erst jetzt erfährt die Welt durch ihn, daß Grün- und Schwarztee von ein und der selben Pflanze stammt und nur durch unterschiedliche Verarbeitungsmethoden gewonnen wird. Und (mit einiger Bestürzung) erfährt der Westen auch, daß die chinesischen Teehändler dem Grüntee Berliner Blau (eine giftige Mischung von Blausäure und Eisen) beifügen, um die in Europa gewünschte 'schöne' Farbe des Teeaufgusses zu erzielen! Mit 2.000 Teepflanzen und 17.000 Samen kehrt er nach Hongkong zurück und bereitet dort alles für deren Verschiffung nach Indien vor. Noch ohne es zu ahnen, hat China damit sein Tee-Monopol verloren. |
F. Marquis (Hrsg.) Taschenbuch
für Teetrinker |
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Ein schönes bibliophiles Bändchen mit dem gesammelten Wissen der damaligen Zeit. Das Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik gab 1985 dankenswerterweise ein schönes Reprint heraus, als Vorlage diente ein Exemplar der Zentralbibliothek der deutschen Klassiker in Weimar. |
François le Goulon Der elegante Theetisch oder Die Kunst einen glänzenden Zirkel auf eine geschmackvolle und anständige Art ohne großen Aufwand zu bewirthen. Weimar, 1809. |
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1809 gab der Großherzoglich Sächsisch-Weimarische Mundkoch François le Goulon diesen Ratgeber heraus und überschrieb das Einleitungskapitel "Von den Pflichten des Wirtes oder der Wirtin gegen die Gäste". Die Bereitung des Tees an sich gerät recht kurz, denn "die Bereitung des Tees ist an sich zu einfach und allgemein bekannt, um etwas hierüber sagen zu können. Nur diese einzige Erinnerung sei mir erlaubt: das Teewasser muß bei hell brennendem Feuer so schnell wie möglich kochend gemacht werden, damit es keinen räucherischen Geschmack annehmen kann, welcher auch dem kostbarsten Tee seine Güte benimmt." Das empfohlene Teegerät entspricht englischen Vorbildern, "Wedgewood bleiben immer noch die beliebtesten", Teelöffel von Vermeil werden erwähnt und auch "ein neues, in England erfundenes Fayence, welches unter dem Namen Lustre verkauft wird und mehrere Metalle ziemlich täuschend nachahmt, eignet sich besonders als Surrogat des Silbers sehr zum Schmuck eines Teetisches". Den Schwerpunkt bilden 160 Rezepte des Verfassers, von Himbeerwasser, über Anis-Strözel bis zum Baumkuchen, dazu Gelees, Gebäck und als krönenden Abschluß das Gefrorene. Ein Reprint mit 115 der Rezepte erschien 1985 beim Verlag für die Frau in Leipzig. 1988 wurde dessen 2. Auflage herausgegeben und auf 104 Seiten illustriert. |
John Coackley Lettsom Geschichte
des Thees und Koffees. |
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Im
Auftrag des Handelshauses Paul Schrader in Hamburg hat das
Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik im Jahr 1985 ein
Reprint herausgegeben. Die drei zum Band gehörenden schwarzweißen
Kupferdrucktafeln, im Original am Ende der jeweiligen Teile eingefügt,
sind der Reprintausgabe aus technischen Gründen lose beigelegt. Bei einer
Kupfertafel wurde auf das englische handcolorierte Original zurückgegriffen
(siehe links unten). "Vorerinnerung. |
Philippe Sylvestre Dufour Drey
Neue Curieuse Tractätgen |
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Die Erstausgabe erschien 1671 anonym unter:
Im Jahr 1685 erschienen gleich vier Neuauflagen:
In Deutschland erschien 1686 die
oben aufgeführte erste deutsche Übersetzung, die auf der lateinischen
Version von 1685 beruht und als Verfasser deshalb versehentlich den in
Lyon tätigen Arzt Jacob Spohn benennt, der die anonyme Ausgabe von 1671
ins Lateinische übersetzte und herausgab. Lange Zeit hält man Philippe
Sylvester Dufour für sein verwendetes Pseudonym aufgrund der
zunehmenden Hugenottenverfolgung. Heute gilt jedoch Philippe Sylvester
Dufour, ein in Marseille
tätiger Apotheker und Antiquar als Verfasser
der Schrift, der mit Jacob Spohn befreundet war und dessen Bibliothek
benutzte. 1986 gab die Edition Leipzig dankenswerterweise ein Reprint der deutschen Erstausgabe 1686 heraus, das als Lizensausgabe beim Verlag D. Richter GmbH in München erschien. Ein schönes kleines Bändchen (10x15,5 cm) im dekorierten Pappschuber, ergänzt um ein äußerst lesenswertes 47seitiges Nachwort von Ulla Heise (und mit 5 zusätzlichen Kupferstich-Abbildungen). |
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