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Das Geschehen in der Welt ist mit dem
Spannen eines Jagdbogens vergleichbar: Das Hohe wird herabgedrückt und das Niedrige kommt nach oben. Wo zuviel ist, da wird weggenommen und wo es fehlt, wird hinzugegeben. So ist der Lauf der Welt, er gleicht die Verhältnisse immer aus. Das Verhalten der Menschen ist aber ganz anders: Wer hat von allem so viel, daß er selbst der ganzen Welt noch
davon abgeben könnte? So handelt der Weise ohne Aufsehen zu erregen; |
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