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Untertanen sollten
einem Herrscher
aus Überzeugung folgen, nicht aus Furcht vor seiner Macht und Gewalt, denn all das kann sich auch schnell gegen ihn selbst wenden. Wo Heere entlanggezogen sind, da wächst lange Zeit nur Dornengestrüpp und auch gewonnenen Kriegen folgt meist die große Not. Der gute Führer weiß sich stets zu mäßigen und greift nicht leichtfertig zur Gewalt. Er siegt ohne Stolz, gewinnt ohne zu triumphieren und herrscht ohne jede Überheblichkeit. Nur gezwungenermaßen siegt er, nicht um selber zu zwingen.
Nach jedem Aufstieg folgt ein Niedergang. |
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